10. Mai 2012

Beauty is where vou find it #18/12



Heute morgen - erste Morgenlektüre, nachdem ich Kind 2 zum Bus gebracht habe und es jetzt auf dem Weg zur Schule ist, erst einmal nachsehen, was auf den Lieblingsblogs so passiert - huch, neuer Eintrag bei luzia pimpinella - wie jetzt, schon wieder ein neues Thema?  - ich dachte, das wäre erst nächsten Donnerstag an der Reihe. 

Ok, kann ich da etwas beisteuern?  Foto zu "Reflektiertem Ich" vorhanden - nein, eher nicht! Viele Fotos gibt es ohnehin nicht von mir, da ich die meiste Zeit hinter der Linse stehe. Gedanken und Erfahrungen zum Ich ? - ja, eine Menge, aber für die virtuelle Welt? - nein, ich traue mich nicht - noch immer nicht ... wie immer bin ich hin- und hergerissen, ob ich nicht auch einmal so mutig wie so manch andere beim letzten Foto"shooting" war, sein sollte. Nicht für andere, für mich, um mir so manches von der Seele zu schreiben und damit freier für Neues zu sein, doch es braucht Zeit und Mut, der mich dann doch wieder verlässt.

Wie immer mache ich es mir bei solchen Themen viel zu schwer – also, dieses Mal ganz pragmatisch an NIC’s heutiges Thema herangehen.

Im Vordergrund steht dennoch die Frage, was möchte ich von mir erzählen und welches Bild passt zu diesem Thema.

Zu Beginn einmal eine Erklärung aus Wikipedia:

Reflexion

Die Reflexion (von spätlateinisch reflexio, „das Zurückbeugen, -biegen, -krümmen“) steht für:

Reflexion (Physik), das Zurückwerfen von Wellen, bzw. Strahlung
Reflexion (Philosophie), ein prüfendes und vergleichendes Nachdenken
Reflexion (Pädagogik), das Nachdenken über eine vergangene pädagogische Situation
Reflexion (Programmierung), das Ermitteln von Programmeigenschaften zur Laufzeit
Reflexion (Band), eine finnische Gothic-Metal-Band

Boah, wie langweilig, wird da so mancher Leser denken und wo ist jetzt der Bezug zum Autor?

Auf alle Fälle ist dieses Thema sehr vielschichtig und könnte jetzt in epischer Breite behandelt werden – keine Angst …

Bei NIC liegt der Schwerpunkt doch eher auf den Fotos - ich bin, was Fotografieren angeht, ein Anfänger und mir gelingen so richtig schöne Fotografien eher aus Zufall (wenn überhaupt) und nicht mit vorheriger Planung.
Ich gebe zu, ich bin hinterher oftmals selbst überrascht, welchen schönen Schnappschuss ich da erstellt habe. Und in jedem Fall macht es mir Spaß, einiges auszuprobieren und festzustellen, dass die Fotos im Laufe der Zeit immer besser werden.

Heute gibt es dieses Bild oder eher "Teil"-Bild von mir - ich versuche mich dabei einmal mit einem kleinen Ansatz aus der philosophischen Erklärung nach Wikipedia:

mein Fuß, einer von zweien, die mich nie im Stich lassen, auch wenn mein Weg zeitweise sehr beschwerlich ist - hier allerdings total entspannt - letztes Jahr - beim Spazieren gehen im Sand:


Wer mehr Reflexionen sehen möchte, geht mal hier hin.

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